Bernd Fisa

 

Bernd Fisa, Jahrgang 1971, ist sportpolitischer Berater und seit fast zwanzig Jahren in diesem Bereich für verschiedenste internationale Unternehmen tätig.

 

Zuletzt hat der Österreicher den Weltfußballverband FIFA fünf Jahre lang beraten. Bei dieser diplomatischen Tätigkeit hat er u. a. den Konflikt zwischen den Fußballverbänden von Palästina und Israel moderiert.

 

Von 2000 bis 2002 war Fisa Pressesprecher von Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher bei Ferrari. Danach arbeitete der gelernte Journalist für den Österreichischen Fußball-Bund und holte die Fußball-Europameisterschaft (UEFA EURO 2008) nach Österreich und in die Schweiz.

 

Für Red Bull-Eigentümer Dietrich Mateschitz hat Fisa von 2003 bis 2011 das Medienunternehmen „Red Bull Media House“ mitaufgebaut. Sein Handwerk hat der international bestens vernetzte Wiener bei der italienischen Sporttageszeitung „La Gazzetta dello Sport“ in Mailand gelernt.

 

Neben Deutsch und Italienisch spricht der Kommunikationsexperte auch Englisch, Französisch und Spanisch.

Bernd Fisa engagiert sich für die Stiftung seines 2013 verstorbenen Freundes und ehemaligen italienischen Teamspielers Stefano Borgonovo, welche die Ursachenforschung der unheilbaren Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) unterstützt.

Zur Bekanntmachung dieser großteils unerforschten und weiter unheilbaren Krankheit gelang es Fisa, den wohl weltbesten Fußballer und vierfachten Ballon-d’Or-Gewinner Cristiano Ronaldo, einen der international erfolgreichsten Vereinstrainer, Carlo Ancelotti und viele andere prominente Fußballer als Schirmherren zu gewinnen.

 

Der zweifache Familienvater ist zudem im Beirat von Global Watch, einer Initiative der Nelson Mandela Stiftung zur Bekämpfung von Diskriminierung und Rassismus im Sport.

 

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